🎵i like to move it move it

der schweiß rennt, die muskeln brennen, dein blick ist fokussiert – nur noch durchhalten… sport – eine der schönsten erfindungen der welt. fast. denn viel schöner als sport ist essen (hand aufs herz).
ladies and gentlemen, macht platz für das dreamteam 2018: bevegung und vegane ernährung! wie das zusammenpasst, was du beachten musst und mit welchen tips und tricks du deinen körper mit den idealen nährstoffen versorgst, zeigen wir dir hier.

trinken, trinken, trinken

klar ist: wer viel schwitzt muss viel trinken. das nicht nur, um den wasserhaushalt aufzufüllen, sondern auch, um die ausgeschiedenen mineralstoffe wieder aufzunehmen. magnesium, kalium und natrium sind kleine flitzpiepen, die sich bei bevegung ganz besonders gern rausmogeln. schon beim trinken kannst du beginnen, die mineralien zurückzuholen, zum beispiel mit obst- und gemüseschorlen (verdünnt im verhältnis 1:2).

make a bedda sport

ok, trinken ist nicht unbedingt das olympia der veganen ernährung. wie also kommst du ins ziel, ohne auf tierische produkte zurückgreifen zu müssen und trotzdem alles zu haben, was du sportelnder mensch brauchst? egal, ob du dich vegan, vegetarisch oder tierisch ernährst, du brauchst kohlenhydrate, proteine, mineralstoffe und vitamine. der profi in dir wird schon grinsen: alles kein thema mit veganer ernährung.

volltreffer!

die vegane ernährung bietet die perfekte grundlage für deinen bevegungserfolg. es kommt auf die auswahl gesunder (und selten auch mal ungesünderer) nahrungsmittel an. kalorien, die viele kohlenhydrate, wenig fett und ausreichend protein enthalten sind das a und o. leg deinen fokus auf vollkornprodukte, hülsenfrüchte, gemüse und obst und du unterstützt deine muskeln in ihrer funktion und stärkst die gehirn- und nervenzellen. nudeln, brot, haferflocken, couscous, naturreis, kartoffeln, hülsenfrüchte,… die auswahl ist schier unendlich. ein netter aber entscheidender nebeneffekt ist, dass diese nahrungsmittel ballaststoffe enthalten, die einen raschen blutzuckeranstieg verhindern und ein langes sättigungsgefühl erzeugen. ein stabiler blutzuckerspiegel führt zu einer besseren leistungsstabilität. wenn du jetzt doch noch mal die extra runde drehst, kann der muskelaufbau starten.

das ist ja fett!

immer meckern alle über fette, dabei brauchst du genau diese, um top leistung zu bringen. das siegertreppchen belegen mehrfach ungesättigte fettsäuen, die du zb in raps- und walnussöl, walnüssen und lein- und chiasamen findest. auch die dort vorkommenden omega-3-fettsäuren sind wichtig, da sie entzündungslindernd wirken und deinen muskeln und gelenken gutes tun.

hyper hyper – proteine

das wohl gehypteste thema momentan sind proteine. shakes, riegel, balls – wenn du tierische produkte zu dir nimmst, ist die auswahl riesig. doch was tun als vegan lebender mensch? und warum brauchst du proteine eigentlich? proteine dienen primär der aufrechterhaltung des körpergewebes, inklusive der muskulatur. mit getreide, hülsenfrüchten und pseudogetreide (amarant, quinoa, buchweizen) proteinbomst du ganz gut. kleiner tip: nach der bevegung proteine und kohlenhydrate gemeinsam aufnehmen. kohlenhydrate führen zur ausschüttung von insulin und das wiederum hat eine anabole hormonwirkung und stärkt den muskelaufbau.

keine ausreden mehr

sorry, but not sorry. ausreden gelten jetzt nicht mehr. ran an die bevegung und die kochtöpfe! soll noch jemand sagen, wir veganer könnten nicht genauso gesund sporteln wie alle anderen…